Acht Gründe für den Investitionsstandort Polen:
Hohes BildungsniveauBildung hat in Polen einen sehr hohen Stellenwert. Das Land hat schon lange erkannt, dass Bildung das neue Kapital ist. Es ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Wissen schafft die Möglichkeit, eine Familie zu gründen, zu konsumieren und aktiv am Leben teilzunehmen. An über 400 Universitäten, Hochschulen, staatlichen Berufsschulen und 325 nichtstaatlichen Hochschulen unterschiedlichster Fachrichtungen bildet Polen die Elite von morgen aus. Viele Fakultäten sind international ausgerichtet, unterrichten in englischer Sprache und viele Abschlüsse sind international anerkannt.
Qualifizierte FacharbeiterPolen verfügt über eine große Zahl erstklassig ausgebildeter Facharbeiter. Darunter sind auch viele „Rückwanderer", die einst nach Deutschland ausgewandert sind und jetzt in ihre Heimat zurückkehren. Die Zuverlässigkeit und die Qualifikation der Facharbeiter werden von Wirtschaftsexperten und
Investoren ausdrücklich geschätzt.
Niedrige LöhneLohnkosten in Polen gering. Auch wenn 45 die Löhne in Polen in den vergangenen 10 Jahren stetig gestiegen sind, bleibt Polen ein Land mit relativ niedrigen Löhnen. Der Durchschnittsverdienst liegt bei 3.422 PLN, das sind umgerechnet 860
Euro. Aber weil das Leben in Polen immer noch sehr günstig ist, ist die Kaufkraft des
Euro im Vergleich zu Deutschland 20% höher!
Steigende Wirtschaftskraft Die Wirtschaftskraft in Polen wächst und wächst. Selbst im Krisenjahr 2009 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (
BIP) als einziges Land der EU um 1,7%. Für 2011 wird eine Steigerung um 3,7% prognostiziert, für 2012 sogar um 4%. Die Weichen stehen weiterhin auf Wachstum! Großkonzerne bilden zusammen mit einem starken, erfolgreichen Mittelstand, der fast 70% des gesamten
BIP erwirtschaftet, das solide Fundament der Wirtschaft. Und im Gegensatz zu vielen anderen Nationen sind die Polen nicht auf den Export angewiesen, denn sie können sich auf eine solide Inlandsnachfrage verlassen: Shoppen und Konsum ist zu einer neuen Lieblingsbeschäftigung der Polen geworden!
Sinkende ArbeitslosenzahlenSeit 2004 ist Polen EU-Mitglied, und seitdem haben sich die Arbeitslosenzahlen mehr als halbiert. Damals meldete der Markt 19% Arbeitslose. Anfang 2011 waren es nur noch 9,3%. Die Zukunftsprognosen sehen weiterhin gut aus -für 2012 prognostizierten Experten nur noch 8,8 % Arbeitslose.
Steigende Kaufkraft Die Kaufkraft in Polen steigt stetig und im Vergleich zu anderen EU-Staaten liegt unser Nachbar auch hier an der Spitze. Während die Kaufkraft der Europäer im Jahr 2010 nominell um 2,3 % stieg, erreichten die Polen mit 5,2 % einen absoluten Topwert. Allein von Mai 2009 bis Mai 2010 stiegen die Löhne um 4,8%. Noch verfügen die Polen zwar nur über ein Viertel des Einkommens, das den Deutschen zur Verfügung steht. Aber spätestens 2035 - schätzt das IFO -verdienen die Polen genauso viel, wie die Deutschen. Schon jetzt geben sie 37% ihres verdienten Geldes im Handel aus - das sind 16 % mehr als in Deutschland!
Konsumfreudige junge BevölkerungShoppen ist eine der neuen Lieblingsbeschäftigungen der 38 Millio-nen kauflustigen Polen. Ausgestattet mit immer höheren Löhnen wollen sie westlich konsumieren und gönnen sich die wunderbaren Dinge des täglichen Lebens. Aussuchen können sie aus einer großen Vielfalt von Waren - das genießen sie. Internationale Köstlichkeiten neben einheimischen Produkten, die so vertraut sind: Essen und Trinken wie im Westen. In großen Handelszentren findet die überdurchschnittlich junge Bevölkerung, was sie so lange gesucht hat. Das ist Einkaufen in einer neuen Dimension.
Polen - unser großer NachbarPolen genießt weltweit großes Vertrauen! Es ist die siebtgrößte EU-Nation und fast genauso groß wie die Bundesrepublik Deutschland, hat aber mit 38,1 Millionen weniger als halb so viele Einwohner. Polen ist Mitglied der EU, der NATO, der Welthandelsorganisation WTO, der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit). Die EU baut auf das Wachstum in Polen und investiert bis 2013 rund 81 Mrd.
Euro in das Land - vor allen Dingen zur Verbesserung der Infrastruktur. Denn 2012 ist unser großer Nachbar zusammen mit der Ukraine Ausrichter der
EURO 2012, der Fußball-Europameisterschaft. Dann werden Millionen Besucher erwartet. Sie alle werden staunen, wie rasant sich unser Nachbar zu einer der führenden Nationen Europas entwickelt hat.
Rahmendaten:- Direktinvestitionen in
Projektentwicklungen von Handelsimmobilien
- Zusammenarbeit mit international renommierten Immobilien- und Fachpartnern
- Geplante Laufzeit: 3 Jahre und 9 Monate (bis 30.09.2015) - Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000
- Nur 3% Agio
- Frühzeichnerbonus von 0,5% für jeden vollen Monat nach Einzahlung bis Ende 2012
- Prognostizierte Gesamtausschüttung: ca. 141,20%
-
Rendite 11,11 % p.a. (gemäß
IRR, nach
Steuern in Polen, inkl.
Agio, vor
Progressionsvorbehalt)
Frühzeichner-Rabatt: für jeden vollen Monat, den der Beitritt zur Fondsgesellschaft und die Einzahlung der Kommanditeinlage vor dem 31.12.2012 erfolgen, erhält der
Anleger einen Frühzeichnerbonus in Höhe von 0,5 % (pro Monat) auf seine Einlage (ohne
Agio).