Die Bruttoeinnahmen aus dem Beteiligungsangebot sollen für Kommanditbeteiligungen als Mehrheits- oder Minderheitsgesellschafter an gegründeten oder noch zu gründenden Schifffahrtsgesellschaften in der Rechtsform der GmbH & Co. KG verwendet werden. Die letzten fünf Prozent des eingeworbenen Kommanditkapitals können auch in Zweitmarktanteile von Schiffsgesellschaften investiert werden.
Die zu tätigenden Investitionen werden grundsätzlich durch einen Investitionsausschuss beschlossen. Der Investitionsausschuss dient der freiwilligen Selbstkontrolle zur Sicherung von erstklassigen Schiffsinvestitionen. Er besteht aus 9 Mitgliedern. Kaufbeschlüsse müssen einstimmig gefasst werden. Insgesamt wird eine möglichst gute Risikostreuung durch die
Investition in verschiedene Schiffe angestrebt. Die Investitionen sollen zeitlich versetzt vorgenommen werden, um insgesamt einen möglichst niedrigen Durchschnittspreis zu erzielen. Mit Memorandum of Agreement vom 05.08.2010 und geplanter Übergabe ca. Ende August/Anfang September 2010 hat sich die Fondsgesellschaft anteilig mit 15-20% des Kommanditkapitals an der "HC Anna-Lena" Schifffahrts GmbH & Co. KG beteiligt. Der restliche
Anteil wird von der HC "Krisen-Gewinner" Schiffsbeteiligungs GmbH & Co. KG sowie den Initiatoren übernommen.Der Gesamtkaufpreis beträgt USD 15,7 Mio. Mit dem Zuschlag auf der Versteigerung in Durban (Südafrika) am 9. Dezember 2010 und Übergabe am 17. Dezember 2010 kaufte der HC "Krisen-Gewinner II" über die "HC Paulina" Schifffahrts GmbH & Co. KG die
MS "HC Paulina" (ex "Scan Brasil") zu einem Gesamtpreis von rund USD 12,7 Mio. Das
Kommanditkapital wird anteilig mit rund 30% von der HC "Krisen-Gewinner II" Schiffsbeteiligungs GmbH & Co. KG gezeichnet. Der restliche
Anteil wird von der HC "Krisen-Gewinner" Schiffsbeteiligungs GmbH & Co. KG sowie den Initiatoren übernommen. Der Investitionsausschuss hat der
Investition einstimmig zugestimmt.