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Mittelstandsfonds Nr. 6 - Fondsdaten - Beteiligung, Nominalwert, Handelsregister, Pflichteinlage, Anteile,

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Fondsdaten
Fonds: Mittelstandsfonds Nr. 6
Status des Fonds: verfuegbar Mindestanlage:

...EUR 3.000

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten des Fonds
Beteiligung Mittelstandsfonds Nr. 6
Emittent MIDAS
Fondstyp Private Equity
Agio 0.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Ausschüttung 2014 k. A.
Verfügbar seit 06.05.2011
Substanzquote 80,5%
Fremdkapitalquote 0%

wichtige Dokumente zum Fonds
    Midas-Mittelstandsfonds6-GWG
    Midas-Mittelstandsfonds6-Postident
    Midas-Mittelstandsfonds6-Prospekt
    Midas-Mittelstandsfonds6-Überweisungsträger
    Midas-Mittelstandsfonds6-ZS
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Vorraussichtliche Entwicklung des Fonds

Kurzbeschreibung

Die Anleger beteiligen sich als Kommanditisten an der MIDAS Mittelstandsfonds Nr. 6 GmbH & Co. KG. Anleger können sich als Direkt- oder Treuhandkommanditisten an der Gesellschaft beteiligen. Zudem können sie auswählen, ob sie ihre Beteiligungssumme als Einmalanlage leisten (Einmalanleger) oder in Raten ansparen (Ratensparer). Daneben besteht für den Anleger die Möglichkeit, eine Absicherungskomponente zu wählen, im Rahmen derer Anteile der Einlagen in ein Wertpapierportfolio investiert werden.

Der Fonds finanziert etablierte Unternehmen des deutschen Mittelstands, die bereits mindestens fünf Jahre am Markt aktiv sind und Kapital für Wachstum, Eigenkapital-Stärkung oder Nachfolge-Lösungen suchen. Nach Einzahlung der Einlagen der Anleger wird mit den für die Investitionen vorgesehenen Mitteln über die Zielgesellschaften ein Portfolio von Unternehmensanteilen aufgebaut. Hierbei wird ggf. auch mit anderen MIDAS Mittelstandsfonds co-investiert.
Es ist vorgesehen in ca. 10 - 20 Zielunternehmen unterschiedlicher Branchen in verschiedenen Regionen und Entwicklungsphasen zu investieren und auf diese Weise eine breite Risikodiversifikation zu erreichen. Falls opportun, wird jede Investition anteilig durch eine Landesgarantie oder Beteiligungsgarantie einer Bürgschaftsbank oder ähnlichem Garantiegeber abgesichert. Der Fonds ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.

Die Fondsgesellschaft hat eine unbegrenzte Laufzeit. Jeder Kommanditist bestimmt seine individuelle Beteiligungsdauer im Einzelfall, indem er bei Zeichnung eine Ziellaufzeit festlegt.

Marktsituation
Private Equity schließt die Lücke, die durch die gegenwärtigen Veränderungen in der Bankenwelt und dem Finanzsystem noch wesentlich größer wird. Mit Private Equity finanzierte junge Unternehmen tragen zur Entstehung neuer Branchen bei, Private Equity hilft aber auch , die etablierten Branchen zu modernisieren und zu resturkturieren. Private Equity hat sich zu einer alternativen Analgeklasse entwickelt. In Deutschland sind traditionell Banken die wichtigste Quelle für Private Equity. Derzeit vollziehen sich intensive Umbrüche in der Unternehmensfinanzierung. Traditionelle Finanzierungsinstrumente wie der Bankkredit oder staatliche Subventionen werden für den Mittelstand schwerer zugänglich. Vor allem mittelständische Unternehmen haben zunehmend Probleme ihre Unternehmensfinanzierung sicher zu stellen. Private Equity wird hierdurch zu einer wirklichen Alternative der Unternehmensfinanzierung.
Beteiligungsobjekt
Direkte oder indirekte Anlage und Verwaltung von eigenem Vermögen in unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen im Inland sowie von offenen oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen an Personen- oder Kapitalgesellschaften sowie eigenkapitalähnlichen Anlagen jeder Art und damit der Aufbau eines Portfolios.
Herausragende Merkmale
- Optionale Kapitalabsicherung für den Anleger in Zusammenarbeit mit einer deutschen Bank, Sparkasse oder Versicherung. - Finanzierung von etablierten Unternehmen des deutschen Mittelstands. - Umfangreicher Prüfprozess: Due Diligence (Unternehmensprüfung) durch das Fondsmanagement, Anlageausschuss mit Veto-Recht.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% des Zeichungsbetrags nach Erklärung des Beitritts sowie nach Zahlungsaufforderung durch die Treuhandkommanditistin. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 3.000. Höhere Beteiligungen sollen ohne Rest durch 25 teilbar sein. Ausschüttung: Während der Laufzeit finden Ausschüttungen auf Vorschlag der geschäftsführenden Kommanditistin und soweit es die Liquiditätslage der Gesellschaft erlaubt statt. Sofern ein Anleger die Absicherungskomponente gewählt hat, erfolgt die Rückführung der sich aus der Absicherung ergebenden Beträge spätestens 15 Jahre nach Erbringung der Pflichteinlage (Einmalanleger) bzw. fünf Jahre nach Erbringung der gesamten Pflichteinlage, frühestens aber fünfzehn Jahre nach Beitritt zur Gesellschaft (Ansparung in Raten).
Finanzierung
Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Eigenkapital der Anleger. Der Einsatz von Zwischenfinanzierungs- und Fremdmitteln ist nicht vorgesehen.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.
Kurzbeschreibung
Mittelstandsfonds mit Kapitalabsicherung

Die MIDAS Mittelstandsfonds Nr. 6 GmbH & Co. KG (im Folgenden auch »MIDAS Mittelstandsfonds Nr. 6« oder »Fondsgesellschaft« oder »Fonds« oder »Gesellschaft« genannt) finanziert etablierte Unternehmen des deut­schen Mittelstandes (im Folgenden auch »Zielunterneh­men« oder »Portfolio-Unternehmen« genannt).
 
Mit einer Beteiligung an der Fondsgesellschaft wird Anlegern die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen eines geschlosse­nen Fonds an ausgewählten, sorgfältig geprüften Unter­nehmen zu beteiligen. Schwerpunkt bilden hierbei solche Unternehmen, die bereits mindestens fünf Jahre erfolg­reich am Markt aktiv sind und Kapital für Wachstum, Eigenkapital-Stärkung oder Nachfolge-Lösungen suchen. Eine Ausnahme hiervon können Ausgründungen (Spin-Offs) oder andere ähnliche Situationen darstellen.
 
Um die Sicherheit der Anleger zu erhöhen, sichert das Fondsmanagement die Einlagen der Anleger auf Wunsch gegen Kapitalverlust ab. Hierzu führt die Fonds­gesellschaft ein Depot bei einem deutschen Kreditinstitut und erwirbt Wertpapiere, die bis zum Zeitpunkt des Aus­scheidens der einzelnen Anleger aus dem Fonds ein Kapital aufgebaut haben sollen, das mindestens dem vom Anleger eingezahlten Kapital entspricht.
 
So soll sichergestellt wer­den, dass der Anleger möglichst kein Kapital verlieren kann. Durch die Wahl dieser Wertsicherungsstrategie verzichtet der Anleger auf die Chance einer höheren Rendite im Vergleich zu denjenigen Anlegern, die die Sicherheitskom­ponente nicht wählen. Daher kann jeder Anleger auf seiner Beitrittserklärung entscheiden, ob er bewußt auf diese Kapitalabsicherung verzichten will und damit seine Rendite­chancen, aber auch das Risiko seiner Anlage erhöhen will. Es handelt sich bei der Beteiligung des Anlegers nicht um eine gewährleistete Kapitalanlage.
 
Die Anleger erschließen sich mit einer Beteiligung am MIDAS Mittelstandsfonds Nr. 6 den Zugang zu einem attraktiven Rendite-Potenzial in Verbindung mit einem hervorragenden Sicherheitskonzept.
Finanzierung
Das Fondsvolumen wird vollständig durch Eigenkapital der Anleger finanziert.
Fondsvolumen

Zielvolumen ist 25.000.000 Euro. Die Geschäfts­führung ist berechtigt, das Fondsvolumen zu erhöhen. Die Geschäftsführung ist ferner berechtigt, den Fonds bei einem geringeren Volumen zu schließen.

Art der angebotenen Vermögensanlage

Die Anleger beteiligen sich als Kommanditisten an einer GmbH & Co. KG. Die Beteiligung wird treuhänderisch von der Treuhandkommanditistin gehalten. Auf Wunsch und auf eigene Kosten können Anleger sich auch als Direktkommandi­tisten in das Handelsregister eintragen lassen.

Mindestbeteiligung

Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 3.000 Euro (Mindestbetrag und Erwerbspreis). Die Bewertung der Beteiligung erfolgt ausschließlich zum Nominalwert. Bezogen auf das geplante Fondsvolumen von 25.000.000 Euro können max. 8.333 Anteile an diesem Fonds erworben werden. Der Gesamtbetrag beträgt 24.999.000 Euro.

Einzahlung der Beteiligungssumme

Die Einzahlung der Beteiligungssumme erfolgt gemäß der Vereinbarung laut Beitrittserklärung. Die Beteiligungssumme kann nach Wahl in einer Zahlung oder ratierlich erfolgen. Bei ratierlicher Zahlung soll eine Einmalzahlung von mindestens 20% der Beteiligungssumme zu Beginn der Beteiligung erfolgen. Die einzelnen Raten sollen mindestens 25 Euro betragen.

Laufzeit

Die Fondsgesellschaft hat eine unbegrenzte Laufzeit, Jeder Kommanditist bestimmt seine in­dividuelle Beteiligungsdauer im Einzelfall, indem er bei Zeichnung eine Ziellaufzeit festlegt. Die Kündigung durch den Anleger ist in Abhän­gigkeit von der gewählten Beteiligungsvariante zu unterschiedlichen Zeitpunkten möglich:
- Beteiligung ohne Absicherungskomponen­te und mit Einmalzahlung erstmals zehn Jahre nachdem die Pflichteinlage vollständig erbracht wurde
- Beteiligung ohne Absicherungskomponente und mit Ansparung der Beteiligungssumme erstmals fünf Jahre, nachdem die Pflichtein­lage vollständig erbracht wurde, frühestens aber zehn Jahre nach Beitritt zur Gesellschaft.
- Beteiligung mit Absicherungskomponente und Einmalzahlung erstmals fünfzehn Jahre nachdem die Pflichteinlage vollständig er­bracht wurde
- Beteiligung mit Absicherungskomponente und mit Ansparung der Beteiligungssumme erstmals fünf Jahre, nachdem die Pflichtein­lage vollständig erbracht wurde, frühestens aber fünfzehn Jahre nach Beitritt zur Gesell­schaft.

Investitionskriterien

Geeignete Zielunternehmen sollen sich durch folgende Kriterien auszeichnen:
- Möglichst fünf Jahre oder länger am Markt erfolgreich aktiv
- Business-Plan vorhanden
- Nach Möglichkeit positives Eigenkapital und positive Jahresergebnisse in den letzten drei Jahren
- Der durch den Fonds zu deckende Kapitalbe­darf soll zwischen 0,5 Mio. Euro und 2,0 Mio. Euro liegen

Ausschüttungen

Während der Laufzeit finden Ausschüttungen auf Vorschlag der geschäftsführenden Kom­manditistin und soweit es die Liquiditätslage der Gesellschaft erlaubt statt. Sofern ein Anleger die Absicherungskompo­nente gewählt hat, erfolgt die Rückführung der sich aus der Absicherung ergebenden Beträ­ge spätestens 15 Jahre nach Erbringung der Pflichteinlage (Einmalanleger) bzw. fünf Jahre nach Erbringung der gesamten Pflichteinlage, frühestens aber fünfzehn Jahre nach Beitritt zur Gesellschaft (Ansparung in Raten)

Ergebnisverteilung
Die Beteiligung der Anleger am Ergebnis und am Vermögen der Fondsgesellschaft (vorbehaltlich des Sondervermögens) bestimmt sich nach dem Saldo der Kapitalkonten 1 und 3, wie sie sich aus dem zuletzt festgestellten Jahresabschluss erge­ben. Zunächst wird der Gewinn der Gesellschaft solange nach dem Saldo der Kapitalkonten zum Schluss des vorangegangenen Jahresabschlusses unter Abzug der im laufenden Jahr getätigten Entnahmen zueinander verteilt, bis eine Summe von 8%, bezogen auf das eingezahlte Komman-ditkapital der Gesellschaft, verteilt worden ist.
 
Nach dem Ausgleich aller Verlustvortrage par­tizipiert die geschäftsführende Kommanditistin an einem über 8% hinausgehenden Gewinn in Höhe von 20% dieses überschießenden Gewin­nes (Hurdle Rate). Der verbleibende Gewinn wird sodann anteilig im Verhältnis der Kapitaikonten verteilt. Daneben entfallen auf den Anleger das jeweils ihm zugeordnete Ergebnis sowie sein Anteil am Sondervermögen der Fondsgesellschaft.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind nicht von uns auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden. Keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt.

Christian Schusser (GF)


Christian Schusser
Dipl. Betriebswirt (FH)
Bankkaufmann

Seit 1989 selbständiger Finanzberater und Makler, sowie Inhaber von Schusser & Partner, GF und Gründer der CSB GMBH




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