Die Emittenten werden sich mit dem
Eigenkapital, das von Anlegern am freien
Kapitalmarkt eingeworben wird, bei verschiedenen Schifffahrtsgesellschaften, die unterschiedlichste Schiffstypen betreiben, nominell unterschiedlich hoch beteiligen. Es soll dabei durch ein möglichst diversifiziertes
Portfolio eine große Risikostreuung erzielt werden. Unter anderem sollen die Emittenten unterbewertete
Anteile erwerben, die durch eine langfristig positive Marktentwicklung eine entsprechende
Wertsteigerung erfahren.
Grundsätzlich sollen sich die Emittenten bei dem Erwerb von
Anteilen an den Schifffahrtsgesellschaften von folgenden Auswahlkriterien
leiten lassen:
- Der Investitionsfokus der Emittenten liegt auf
Anteilen an Schifffahrtsgesellschaften, die Containerschiffe der Größenklasse zwischen 2.000 und 9.000
TEU betreiben. Deren Schiffe sollen - je nach Größenordnung - über eine Beschäftigung zwischen 2 und 8 Jahren verfügen oder in einem Pool eingesetzt sein.
- Es ist geplant, nur
Anteile an Schifffahrtsgesellschaften zu erwerben, die ihren Gewinn nach § 5a EStG ("Tonnagebesteuerung") ermitteln.
- Das Schiffsalter soll zwischen 6 und 10 Jahren liegen, darüber hinaus ist ein planmäßiger Entschuldungsgrad der Schifffahrtsgesellschaften angestrebt.
- Optional kann das
Portfolio durch
Anteile an Schifffahrtsgesellschaften, die
Produktentanker, Massengutfrachter oder Spezialschiffe betreiben, erweitert werden. Diese sollen den gleichen Erwerbskriterien unterworfen werden.